O(J)E-AD(E)

Nachdem uns das Wetter in der letzten Zeit nur wenig Anlass zur Freude gab, war heute einmal wieder die Zeit gekommen, das schönste Sommerwetter für einen Flugplatzbesuch zu nutzen. Nichtsdestotrotz war es mir mit meinem 330cm-Elektrosegler heute leider nur fünf Mal möglich, an der 300m-Marke anzuklopfen, um daraufhin die Überhöhe für Loopings, Turns und Rollen zu nutzen; Die neue „Kunstflugeinstellung“ zur Erprobung der Messerflugtauglichkeit dieses Seglers brachte jedoch keine nennenswerten Verbesserungen.

Nachdem die ersten Besucher bereits am frühen Nachmittag wieder ihre Heimreise antraten, war ich umso mehr überrascht, als mit der Ankunft von Joachim, Günter, Jürgen und Karl meine Abreise – mein Modell war bereits erfolgreich verstaut – unerwartet herausgezögert wurde: Auf diese Weise wurde ich Zeuge des Erstflugs von Joachims LS-2 im Flugzeugschlepp mit der flugerprobten, lang-gedienten Piper J-3 von Günter.

Freude am Fliegen.
Freude am Fliegen.

Trotz Kamera im Anschlag verpasste ich wie so oft jenen schicksalhaften Augenblick, welcher dieser schönen Flugmaschine ein jähes Ende bereitete – lediglich ein herrenloser linker Flügel konnte von mir noch am Horizont ausgemacht werden.

Ein frischer Bausatz.
Ein frischer Bausatz.

Es folgte eine Kunstflugeinlage von Jürgen mit dessen Sbach-342, welche mit 12 Zellen LiPo betrieben wird.

Start.
Start.
Taxi display.
Taxi display.

Nach kürzester Reparaturzeit schien Günters Piper wieder startklar:

Taxi display.
Taxi display.
O(J)E-AD(E)
O(J)E-AD(E)
Zeitgemäß.
Zeitgemäß.

Ein Gedanke zu „O(J)E-AD(E)

  1. Wenn ich den Bericht über die O(J)E-AD(E) lese,
    habe ich das Gefühl, hier wird etwas unter den Tisch gekehrt.

    Auf den Bildern ist doch deutlich ein Baufehler zu sehen, der zum jehen Ende
    des Modells geführt hat.

    DAS GEHÖRT AUFGEKLÄRT.
    Gegebenenfalls ist ein Verantwortlicher in die Pflicht zu nehmen

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